S. Pantring

Die Orgel der Kreuzkirche Wiesbaden

Die bemerkenswerte moderne Orgel aus dem Jahre 1994 der renommierten Orgelbaufirma Hans Gerd Klais aus Bonn (Opus 1713) bietet mit ihrer zeitlosen Klanggestaltung vielfältige Möglichkeiten. 

Das klanglich und optisch interessante und geschickt konzipierte Instrument stellt eine Bereicherung der Orgellandschaft in unserer Landeshauptstadt Wiesbaden dar und genießt somit auch übergemeindliche Bedeutung. 

2025 wurde die Orgel gründlich aus gereinigt, sowie technisch und klanglich auf Stand gebracht.

Die künstlerische Verantwortung lag bei niemand geringerem als dem Chef-Intonateur der Firma Klais.,

Tonal Director Andreas Saage, der vorher u.a. schon die Intonation der Elbphilharmonie-Orgel geleitet hatte.

Disposition

Hauptwerk, I. Manual

Schwellwerk, II. Manual

Pedal

 

 

 

Rohrbordun 16‘

Rohrflöte 8‘

Subbass 16‘

Principal 8‘

Gamba 8‘

Octave 8‘

Gedackt 8‘

Unda Maris 8‘

Gemshorn 8‘

Quintade 8‘

Principal 4‘

Tenoroctave 4‘

Octave 4‘

Flötgedackt 4‘

Posaune 16‘

Traversflöte 4‘

Quinte 22/3

 

Superoctave 2‘

Schweizerpfeife 2‘

 

Larigot 11/3

Terz 13/5

 

Mixtur 4f.

Acuta 3f.

 

Trompete 8

Hautbois 8‘

 

 

 

 

Tremulant

Tremulant

 

Koppeln II-I, I-P, II-P

Zahlreiche Setzer-Kombinationen (neu).

Im Prospekt des Schwellwerks stehen Pfeifen des Schwebe-Registers Unda Maris.